Alumni

der Pharmazie in Braunschweig

der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

e.V.

 

Vereinssatzung

In der Fassung Januar 2013

 

§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein trägt den Namen „Alumni der Pharmazie in Braunschweig der

Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig“.

2. Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Braunschweig einzutragen

und führt nach seiner Eintragung den Zusatz „eingetragener Verein“ oder

abgekürzt „e.V.“

3. Der Verein hat seinen Sitz in Braunschweig.

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2 Zweck des Vereins

1. Zweck des Vereins ist die Förderung von Forschung und Lehre der

pharmazeutischen Institute der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu

Braunschweig und die Förderung der eng mit den Instituten verbundenen

Studierenden sowie deren Absolventen*.

2. Zur Erfüllung dieses Zweckes wird der Verein insbesondere folgende Vorhaben

fördern:

a. den wechselseitigen Wissenstransfer zwischen der Universität und ihren

Absolventen als Brücke zwischen Theorie und Praxis,

b. wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen,

c. Weiterbildungsmaßnahmen,

d. die Verbesserungen der Studienbedingungen für die Studierenden,

insbesondere durch die Förderung von Projekten, die von der

Studierendenschaft initiiert wurden,

e. Maßnahmen zur Erleichterung des Berufseinstieges,

f. den Aufbau, den Ausbau und die Pflege der Absolventendatenbank der

pharmazeutischen Institute der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina

zu Braunschweig.

3. Der Satzungszweck wird gleichermaßen verwirklicht durch die Beschaffung von

Mitteln aller Art, sei es durch Beiträge, Spenden oder die Durchführung von

Veranstaltungen, die geeignet sind, dem geförderten Zweck zu dienen.

 

§3 Mittelverwendung, Gemeinnützigkeit

1. Der Verein ist selbstlos tätig. Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Aufgaben

nach dieser Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im

Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51

bis 68 AO).

2. Sämtliche Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke

verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des

Vereins und haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Die Vereinsämter sind

Ehrenämter.

3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,

oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4. Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins

keine Ansprüche auf Rückerstattung von Einlagen oder Spenden.

 

§4 Ordentliche, fördernde und Ehrenmitgliedschaft

1. Die ordentliche Mitgliedschaft kann jede natürliche Person erwerben, die

mindestens ein Semester an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu

Braunschweig Pharmazie studiert oder an einem der Institute der Pharmazie

gearbeitet hat und zurzeit weder Pharmazie studiert noch an der TU

Braunschweig angestellt ist.

Die ordentliche Mitgliedschaft steht ungeachtet des ersten Satzes Studierenden

der Pharmazie offen, die das siebte Fachsemester absolviert haben.

Ordentliche Mitglieder haben Stimmrecht, aktives und passives Wahlrecht2.

2. Juristische Personen oder Personenvereinigungen sowie jede natürliche Person,

die nicht die Anforderungen des § 4 Abs. 1 erfüllt, können/kann fördernde/s

Mitglied/er sein.

Fördernde Mitglieder, die natürliche Personen sind, haben Stimmrecht, aktives

und passives Wahlrecht.

Juristische Personen und Personenvereinigungen können ihr Stimmrecht und

aktives Wahlrecht durch dem Vorstand bekannt gegebene Vertreter ausüben.

Passives Wahlrecht haben nur natürliche Personen.

Im Falle des Erreichens des achten Fachsemesters oder der Beendigung des

Beschäftigungsverhältnisses mit der TU Braunschweig geht die fördernde

Mitgliedschaft ohne weitere Schritte in eine ordentliche Mitgliedschaft über.

3. Der Vorstand kann langjährige Mitglieder, die sich sehr verdient um den Verein

und / oder die Institute für Pharmazie der Technischen Universität Braunschweig

gemacht haben, sowie hervorragende Förderer zu Ehrenmitgliedern des Vereins

ernennen. Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte von fördernden Mitgliedern

ohne deren Pflichten.

 

§5 Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft

1. Anträge auf Aufnahme in den Verein sind schriftlich an den Vorstand des Vereins

zu richten. Im Antrag müssen die aktuelle Adresse und eine E-Mail-Adresse des

Antragstellers genannt sein. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch

Beschluss. Die Entscheidung ist dem Antragsteller mitzuteilen; sie bedarf keiner

Begründung. Die Ablehnung durch den Vorstand ist nicht anfechtbar. Ein

Aufnahmeanspruch besteht nicht.

2. Mitglieder des Vereins sind verpflichtet den Vorstand über Adressänderungen zu

informieren. Dies schließt insbesondere die E-Mail-Adresse mit ein.

3. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der

Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.

4. Die Mitgliedschaft erlischt durch:

a. den Tod des Mitglieds,

b. freiwilligen Austritt - dieser ist dem Vorstand schriftlich zu erklären; er ist unter Einhaltung einer Frist von einem Monat und nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig - oder

c. Ausschluss.

5. Ausschluss aus dem Verein:

a. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es

Interessen oder Ansehen des Vereins grob verletzt oder seine Mitgliedsbeiträge

zweier Jahre nicht bezahlt hat. In jedem Fall wird das Mitglied

zunächst vom Vorstand schriftlich gemahnt. Die Mahnung muss die Androhung

des Ausschlusses enthalten.

b. Über den Ausschluss beschließt der Vorstand.

c. Der Beschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied per

Einschreiben zuzusenden. In dem Anschreiben muss das Mitglied über die

Möglichkeit eines Einspruches, der zu einer Entscheidung der Mitgliederversammlung

führt, aufgeklärt werden.

d. Gegen den Ausschluss kann das Mitglied innerhalb eines Monats

schriftlich Beschwerde einlegen.

e. Falls das Mitglied Einspruch einlegt, entscheidet die nächste Mitgliederversammlung

endgültig über den Ausschluss.

 

§6 Beiträge

1. Die Einkünfte des Vereins bestehen aus den jährlichen Mitgliedsbeiträgen,

freiwilligen Zuwendungen und den Erträgen des Vereinsvermögens.

2. Die Mitgliederversammlung setzt die Höhe der jährlichen Mindestbeiträge fest.

3. Durch darüber hinausgehende Zuwendungen können die Mitglieder die Zwecke

des Vereins zusätzlich fördern.

4. Ordentliche Mitglieder sind vor ihrer Approbation zum Apotheker vom Beitrag

freigestellt.

5. Von der Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer gewählt, die nicht

dem Vorstand angehören dürfen. Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich den

Kassenbericht und teilen ihr Ergebnis bei einer Mitgliederversammlung mit.

Außerdem erhalten alle Mitglieder einen schriftlichen Bericht.

 

§7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

• der Vorstand und

• die Mitgliederversammlung.

 

§8 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus 8 Mitgliedern:

a. dem geschäftsführenden Vorstand, bestehend aus

i. dem Vorsitzenden,

ii. dem stellvertretenden Vorsitzenden,

iii. dem Schriftführer,

iv. dem Kassenwart,

b. und vier Beisitzern.

2. Der Vorsitzende ist Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Der Vorsitzende kann im

Bedarfsfall den stellvertretenden Vorsitzenden als seinen Vertreter beauftragen.

Im Bedarfsfall kann auch ein anderes Vorstandsmitglied beauftragt werden.

3. Dem Schriftführer obliegen die Protokollführung sowie die Presseberichterstattung.

4. Der Kassenwart verwaltet die Mitgliedsbeiträge und sonstigen Einnahmen und

legt jährlich den Kassenbericht der Mitgliederversammlung vor.

5. Die Mitglieder des Vorstands werden durch die Mitgliederversammlung gewählt.

Ihre Amtsdauer beträgt vier Jahre. Eine Wiederwahl, auch mehrfach, ist zulässig.

Eine Ausnahme in Bezug auf die Amtsdauer bildet die erste Amtsperiode, die mit

der ordentlichen Mitgliederversammlung 2014 endet.

6. Die Mitglieder des Vorstands führen die Geschäfte des Vereins bis zur Wahl

eines Nachfolgers. Sie üben die Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die

restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds einen Nachfolger

wählen.

Scheidet mehr als ein Vorstandsmitglied während der Wahlperiode aus, so ist

binnen zehn Wochen eine Mitgliederversammlung einzuberufen und

nachzuwählen, in Notfällen ist nach § 29 BGB zu verfahren.

7. Die ersten vier Positionen des Vorstands sollen durch ordentliche Mitglieder

besetzt werden.

8. Von den Beisitzern sollen mindestens zwei hauptberuflich an einem der

Pharmazeutischen Institute der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu

Braunschweig tätig sein.

Von den Beisitzern soll mindestens einer ein Professor eines der

Pharmazeutischen Institute der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu

Braunschweig sein.

Von den Beisitzern soll mindestens einer ein Studierender der Pharmazie an der

Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig sein.

9. Die Bestellung des Vorstands ist widerruflich, sofern ein wichtiger Grund für den

Widerruf vorliegt. Dies ist insbesondere bei grober Pflichtverletzung oder

Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung gegeben. Darüber hinaus

gelten die Bestimmungen nach § 5 Abs. 4 dieser Satzung.

10. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung sowie

der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a. Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von

Mitgliedern,

b. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung

der Tagesordnung,

c. Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts,

d. Unterstützung der Institute und der Studierendenschaft bei der Durchführung

des Alumni-Treffens,

e. Verwendung der Vereinsmittel.

11. Der Vorstandsvorsitzende wird ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen der

Satzung, die für die Eintragung ins Vereinsregister notwendig sind, entsprechend

den Empfehlungen des Registergerichts vorzunehmen.

12. Der vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne von § 26 BGB (der Vorstandsvorsitzende)

ist in der Vertretung des Vereins mit Wirkung gegen Dritte in der

Weise beschränkt, dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen

sonstigen Verfügungen über Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte sowie

zur Aufnahme eines Kredits von mehr als 2.500,-- EUR (in Worten: zweitausendfünfhundert)

die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.

13. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

14. Der Vorstand kann aus seiner Mitte Ausschüsse bilden und ihnen Aufgaben

übertragen, etwa die Bewilligung von Geldern für satzungsgemäße Aufgaben.

15. Jede Änderung des Vorstands im Sinne von § 26 BGB ist zur Eintragung beim

Amtsgericht Braunschweig anzumelden. Der Anmeldung ist hierzu eine Abschrift

der Urkunde über die Änderung beizufügen.

 

§9 Vorstandssitzungen / -beschlüsse

1. Der Vorstand fasst Beschlüsse in Sitzungen, die durch den Vorsitzenden

einberufen werden. Die Einladungsfrist soll mindestens vier Wochen betragen.

Vorstandssitzungen finden mindestens zweimal jährlich statt. Darüber hinaus wird

auf Antrag von mindestens drei Mitgliedern des Vorstands eine Vorstandssitzung

einberufen.

2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Vorstandsmitglieder

anwesend sind.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen

gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des

Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden,

und wenn auch dieser verhindert ist, die des ältesten anwesenden Mitgliedes des

Vorstands. Für die Ablehnung der Aufnahme eines neuen Mitglieds müssen alle

anwesenden Vorstandsmitglieder zustimmen.

3. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder

dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.

 

§10 Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Sie wird vom

Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Beachtung einer

Einladungsfrist von drei Monaten einberufen.

Alle vier Jahre findet die Mitgliederversammlung am gleichen Wochenende wie

das Alumni-Treffen statt. Bei dieser Mitgliederversammlung finden die

Vorstandswahlen statt.

Ist eine Satzungsänderung Gegenstand der Tagesordnung, muss der Text der

Änderung mit der Einladung bekannt gegeben werden.

2. Jedes Mitglied kann bis spätestens zehn Tage vor einer Mitgliederversammlung

beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Die

Ergänzung wird dann unmittelbar allen Mitgliedern in elektronischer Form

übermittelt.

3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist unter Angabe der Tagesordnung

einzuberufen, wenn der Vorstand es im Interesse des Vereins für

erforderlich hält, oder wenn ein Zehntel der Mitglieder des Vereins dies schriftlich

unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragen. In diesem Fall beträgt die

minimale Einladungsfrist vier Wochen.

4. Der Mitgliederversammlung wird ein Bericht über die Tätigkeit des Vereins

während des Zeitraums seit der letzten Mitgliederversammlung von Seiten des

Vorstands gegeben.

Der Mitgliederversammlung obliegt daneben insbesondere:

a. die Wahl und Abberufung des Vorstandes (nur alle vier Jahre),

b. die Entlastung des Vorstandes,

c. die Wahl der Kassenprüfer,

d. die Genehmigung des Haushaltsplans,

e. die Änderung der Satzung,

f. die Festlegung des Jahresbeitrags,

g. Beschlussfassung über den Einspruch gegen einen Ausschließungsbeschluss

des Vorstandes,

h. die Entscheidung in allen Fragen, die der Vorstand an sie heranträgt,

i. die Auflösung des Vereins.

 

§11 Durchführung einer Mitgliederversammlung

1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vereins, im

Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter und, wenn auch dieser verhindert ist,

das älteste anwesende Mitglied des Vorstands.

2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen

Stimmberechtigten beschlussfähig.

3. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen bleiben außer

Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der zur Abstimmung gestellte Antrag als

abgelehnt.

4. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von drei

Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Satzungsänderungen ist zuvor

sicherzustellen, dass sie die Gemeinnützigkeit nicht gefährden.

5. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Auf Verlangen von mindestens fünf

stimmberechtigten Mitgliedern der an der Beschlussfassung teilnehmenden

Mitglieder ist die Abstimmung schriftlich und geheim durchzuführen.

6. Jedes Mitglied kann für die Wahl des Vorstands Wahlvorschläge unterbreiten. Die

Vorstandwahlen erfolgen grundsätzlich in geheimer Abstimmung. Ein Mitglied

kann in Abwesenheit nur dann in den Vorstand gewählt werden, wenn eine

schriftliche Erklärung des Mitgliedes vorliegt, dass dieses sich zur Wahl stellt und

diese ggf. annehmen würde.

7. Die Mitgliederversammlung kann sich eine Geschäftsordnung geben.

Bestimmungen, die von dieser Satzung abweichen, sind nichtig.

8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Das Protokoll

enthält den Wortlaut der Anträge, die gefassten Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse

und die Anwesenheitsliste.

Das Protokoll wird vom Vorsitzenden des Vorstands und dem Schriftführer

unterzeichnet und ist innerhalb von zwei Monaten nach der Mitgliederversammlung

zu erstellen.

Das Protokoll wird den Mitgliedern abschriftlich – bevorzugt elektronisch – zur

Verfügung gestellt.

Widerspruch gegen Formulierungen des Protokolls müssen spätestens bei der

nächstfolgenden Mitgliederversammlung erhoben werden. Wird ihm durch

Mehrheitsbeschluss stattgegeben, so ist die Änderung neu zu protokollieren; in

allen anderen Fällen ist der Widerspruch mit dem Namen des Widersprechenden

und mit der von diesem beantragten Formulierung im Protokoll der beginnenden

Mitgliederversammlung festzustellen.

 

§12 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins oder eine Änderung seines gemeinnützigen Zweckes

kann nur vom Vorstand oder von einem Drittel der Mitglieder beantragt werden.

2. Die Auflösung des Vereins oder die Änderung seines gemeinnützigen Zweckes

kann nur in einer eigens mit diesem Beschlussgegenstand einberufenen

Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen

gültigen Stimmen beschlossen werden. Außerdem ist dies vor dem Inkrafttreten

dem zuständigen Finanzamt zu melden.

3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines gemeinnützigen Zwecks fällt

das Vermögen des Vereins an Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V., die

es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§13 Allgemeine Bestimmungen

Soweit durch diese Satzung nicht besondere Regelungen getroffen sind, gelten die

Bestimmungen des BGB.

 

*)Für die bessere Lesbarkeit wurde immer die männliche Form gewählt. Gemeint ist

an allen Textstellen die männliche und weibliche Form.

Alumni der Pharmazie in Braunschweig der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig e.V.